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Benediktinerinnen-Abtei Tel.: 02441 77 18
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| Das Kloster Maria Heimsuchung in
Steinfeld
ist eine Gründung des belgischen Priorates Notre Dame /
Ermeton. Fünf deutsche Schwestern kamen 1951 von dort nach Deutschland, um einen geeigneten Ort für eine Neugründung zu suchen. 1954 konnte in Steinfeld mit dem Aufbau des Klosters begonnen werden. 1958/59 wurden Kirche und Kloster durch Architekt Emil Steffann erbaut, 1982/86 der Gästehausbereich durch Architekt Prof. Gisbert Hülsmann neugestaltet. Schon 1972 wurde das Kloster zur Abtei erhoben. Die Nonnen leben nach der Regel
des heiligen
Benedikt und stehen somit in der Tradition des alten Mönchtums. Im
monastischen Leben - damals wie heute - geht es letztlich um nichts
anderes
als um ein entschiedenes Leben aus der Wirklichkeit der Taufe: um das
neue
Leben in Christus. IHM soll, so sagt Benedikt, gar nichts vorgezogen
werden. An der täglichen Feier der
Heiligen
Messe und des Stundengebetes - in gregorianischem Choral gesungen -
teilzunehmen,
sind Gäste und Besucher herzlich eingeladen. 20 Gästezimmer
stehen
Einzelnen und kleinen Gruppen, die Besinnung und Vertiefung oder
Orientierung
im Glauben suchen, offen. Dem Gast sollen Raum und Zeit geschenkt
werden,
in denen er neu der Wirklichkeit des gegenwärtigen Gottes inne
werden
kann - im mitfeiernden Vollzug der Liturgie, im stillen Gebet und
Verweilen
in der Abteikirche oder auch im begleitenden Gespräch mit einer
der
Schwestern. |
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6:40 Uhr, sonntags 7:30 Uhr |
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7:30 Uhr, sonntags 9:15 Uhr |
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12:15 Uhr |
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17 Uhr |
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19:45 Uhr, anschließend Matutin (Vigilien) |
| Wird sind zu erreichen: | |
| mit der Bahn: | Station Urft (2 km) oder Kall (7 km) auf der Eifelstrecke Köln - Trier |
| mit dem Auto: | Aus Richtung Köln auf der A 1 Richtung Euskirchen / Trier bis zur Ausfahrt Nettersheim, dann Wegweiser Richtung Kall bis zur Linksabbiegung nach Urft / Steinfeld. |