|
|
Benediktinerinnen von der Heiligen
Lioba Tel.: 0761 29294-
0 |
|
Nach innen ein Mönch - nach außen ein Apostel." Am 21. März 1927 wurde die Kongregation durch Erzbischof Carl Fritz kirchlich errichtet. |
| Neben dem hl. Benedikt wählte sich die junge Gemeinschaft die hl. Lioba zur Patronin. Diese war im 8. Jahrhundert als Benediktinerin von Angelsachsen aus nach Germanien gerufen worden, um ihren Verwandten, den hl. Bonifatius, bei seiner Mission in Deutschland zu unterstützen, und hatte besonders segensreich unter den Frauen gewirkt. Was Benedikt in seiner Regel so wichtig war, - die Einheit von Wort und Tun, von Leben und Lehre - wurde für sie zur Richtschnur. "Sie hütete sich sehr, etwas zu lehren, was sie nicht selbst getan hätte. Voller Liebe sorgte sie sich um Kinder und Familien in Not, unterrichtete Frauen und Mädchen und trug im Gebet alle Anliegen und Nöte der Menschen und der ganzen Kirche vor Gott. Alles vermögend war ihr Glaube, von großer Geduld erfüllt ihre Hoffnung, dem Nächsten zugewandt ihre Liebe." ( Aus der Vita der hl. Lioba) |
| Zunächst lag der
Schwerpunkt auf
den neuerschlossenen Diensten als Seelsorgehelferinnen und
Katechetinnen,
auf dem Konvertitenunterricht. Aber die Schwestern übernahmen auch
Aufgaben beim Caritasverband, an der Sozialen Frauenschule, in
Krankenhäusern,
Kindergärten, in Kinder-, Mädchen- und Altenheimen. Heute betreuen unsere Schwestern u.a. die Grabeskirche der hl. Lioba in Petersberg bei Fulda, sind in Altenheimen in der Seelsorge und Sterbebegleitung tätig, in geistlicher Begleitung und als Lehrerinnen und Erzieherinnen an der Heimschule Kloster Wald. Beim Mutterhaus in Freiburg besteht im Haus St. Placidus die Möglichkeit das "ora et labora" mitzuleben und/oder in Stille "Gott zu suchen". Außer dem Priorat Freiburg
bestehen
zwei weitere selbständige Priorate in |